Bvollmer/ November 1, 2020/ Kräuter, Kräutergarten, Küche, Stevia, Zutaten/ 0Kommentare

Nicole und Stevia 4 Ever

Schon lange bin ich von dieser hübschen grünen Krautpflanze fasziniert: Stevia rebaudiana! Die kleine extrem Süße kommt aus Südamerika und wird dort seit Jahrhunderten von der indigenen Bevölkerung in edlen Gebräuen und Speisen verwendet. Was kam nicht schon alles Gute aus Südamerika: Kartoffeln und Tomaten, Mais und damit auch das Popcorn! Stevia – das klingt besonders, fast adlig – wird bei uns liebevoll Süßkraut genannt.

Mit ihrer hundert-, zweihundert-, dreihundert oder sogar vierhundertfachen Süßkraft stellt sie jeden Zucker in den Schatten. Ist das also der Stoff, aus dem die Träume aller Naschkatzen sind? Und Albträume der Zahnärzte, denn Stevia gilt als nicht kariogen. Aber erst allmählich bahnt sich Stevia einen Weg in Speisen und Getränke der Europäer. Doch genug der Theorie!

In den folgenden Wochen und Monaten möchte ich ausprobieren, was sich vor allem kulinarisch aus der Pflanze (und zwar primär aus der Pflanze, NICHT aus fertigen Steviosidpräparaten) so alles machen und wo sie sich sinnvoll einsetzen lässt. Als Hobbyköch- und vor allem Bäckerin könnte das der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft sein, zwischen der Stevia und mir.

Den Startpunkt leitete der Postbote ein, welcher auch heute nur kurz blieb, aber dafür ein Paket mit drei wunderschönen Steviapflanzen ablieferte. Na, wenn der wüsste, welch tragende Rolle er bereits eingenommen hat!

Das Experiment kann also beginnen! Und hier noch ein Bild von den drei Mädels (2 noch mit Keuschheitsgürtel).

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