Feigenbaum

Ficus carica

Feigen sind in der heutigen Zeit ein echter Trend. Denn diese exotisch anmutenden und herrlich schmeckende Früchte sind nicht nur gesund, sondern auch sehr einfach in der Kultur.

Schon sehr früh erkannten die Menschen den Nutzen der Pflanzen und kultivierten diese in ihren Gärten. Dies ist der Grund warum der natürliche Ursprung nicht klar ist. Vermutet wird der Ursprung in Südwestasien, doch genau kann dies niemand sagen.

Vegetative Merkmale

Die Feige wächst als Strauch oder Baum, erreich eine Höhe von bis zu sechs Meter. Die Pflanzen sind im Sommer grün und werfen im Winter die Blätter ab.

Die Feigen sind Teil der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae). Je nach Feigen Sorte sind diese mehr oder weniger winterhart. Gerade in Regionen, wo die Winter überwiegend mild sind, können Feigen problemlos ausgepflanzt werden. In kalten Regionen führen gerade starke Fröste dazu, dass die oberirdischen Triebe stark zurückfrieren können. Dies ist ja nachdem wie stark der Frost war jedoch kein Problem, dass die Feige sehr leicht aus dem Wurzelstock neue Triebe ausbilden und so das Fortbestehen der Pflanze gewährleistet ist. Unter sehr extremen Bedingungen kann es jedoch passieren, dass selbst ältere Exemplare komplett erfrieren.

Feigen sine fleißige Blüher. Dies fällt jedoch nicht so sehr auf, da die eigentliche Blüte sehr klein ist. Also nicht vergleichbar mit anderen Obstgehölzen.

Der Bestäubungskreislauf ist äußerst interessant und wird in diesem Youtube-Beitrag ausführlich erklärt.

Es gibt unzählige Feigensorten. Einige habe ich davon bereits n Kultur und werde die Liste in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

Derzeit kultiviere ich folgende Sorten:
– Ronde de Bordeaux
– Jannot
– Madeleine de deux Saison
– Sultan
– Ice Cristal
– Honey
– Col de Dame

Solltet Ihr eine weitere Feigensorte haben, dann freue ich mich über Stecklinge.

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